Beim Abheben von Geld fallen Gebühren an. Geschieht dies mit der Kreditkarte im Ausland, werden die Kosten noch höher. Ausserdem bietet nicht jede Bank ein ausführliches Online-Angebot an und die Apps sind oft langsam und komplex. Deshalb sind Kunden und Kundinnen auf die Öffnungszeiten angewiesen und diese sind nicht immer mit dem Arbeitsalltag vereinbar. Neon hat dieses Problem erkannt und stellt die Bankwelt auf den Kopf. Das Jungunternehmen verlangt keine Grundgebühren, wie es die herkömmlichen Banken tun und bietet eine sichere und einfache App an. Sie agieren unabhängig und  setzen 100% auf mobile Transaktionen.

Heute braucht es beim Abwickeln von Bankgeschäften mehrere Karten und Apps. Gerade die jüngere Gesellschaft setzt immer mehr auf kartenlose Transaktionen wie Twint.

Doch auch Twint ist an eine Bank gebunden, welche Grundgebühren für ein Konto und Kreditkarten verlangt. Im Ausland wird das Beziehen von Geld an Bankautomaten noch teurer. Hier setzt neon an.Die erste Neobank der Schweiz setzt auf gebührenfreies und schnelles Registrieren. Mittels einem Videocall und der Angaben der persönlichen Daten kann die App innerhalb von weniger als zehn Minuten erstellt werden. Zudem erhalten Kunden und Kundinnen eine einzige Karte, um das Geld an Bankomaten abzuheben, falls es nicht via Handytransfer funktioniert.

TIEFE KOSTEN UND HOHE FLEXIBILITÄT

Das fintech-Startup neon macht sich seit 2018 zum Ziel, die alltäglichen Abwicklungen von monetären Übertragungen günstig und einfach anzubieten. Durch ihr privates Zahlungsverkehrskonto braucht es für Transaktionen nur noch eine Karte und das Mobiltelefon. Das Unternehmen arbeitet nur digital und hat deshalb auch keine Bankfilialen. Kunde und Kundin können flexibel via App oder Webseite ihre Fragen stellen und erhalten innerst kürzester Zeit ihre Antwort. Bei digitalen Angeboten, wie es neon macht, steht die Frage von Datenschutz im Zentrum. Das Unternehmen bietet ein freiwählbares Sicherheitslogin an und hält sich 100% an die Vorgaben der Schweizer Banken. Die ersten beiden Abhebungen am Bankautomat pro Monat sind zudem gratis, genau wie alle Abhebungen mit dem Partner Sonect. Bei allen weiteren fällt eine Gebühr von zwei Schweizerfranken an. Jedoch können heute praktisch alle Zahlungen bargeldlos abgewickelt werden, weshalb Abhebungsgebühren selten anfallen. Auch was Transaktionen im Ausland betrifft, erfüllt neon eine Vorreiterrolle in der Schweiz. Seit Januar gibt es keinerlei Gebühren mehr bei Kartenzahlungen in Fremdwährungen. Es wird zum Mastercard-Referenzkurs umgerechnet. Man spart also auf der Reise im Schnitt 3% an Gebühren, die von normalen Banken auf den Interbanken-Wechselkurs aufgeschlagen werden.

KLEINE BANK MIT GROSSEM WACHSTUMSPOTENZIAL

Neon arbeitet mit der Hypothekarbank Lenzburg zusammen. So können die Vorgaben des Schweizer Banksystems eingehalten werden. Das Unternehmen hat sich seit seiner Gründung einen Namen in der Schweizer Bankwelt gemacht. Im Juni 2019 nahm das Unternehmen bei «Die Höhle der Löwen Schweiz» teil. Gleich  vier der fünf Löwen u.a. Roland Brack, Gründer von brack.ch und Bettina Hein, Gründerin der Softwarefirma Pixability, stiegen in das Geschäft ein. Zuletzt machte Kassensturz im Februar 2020 einen Transaktionskostenvergleich im Ausland zwischen herkömmlichen Banken und Online-Banken wie neon. Dabei schnitt das Unternehmen neon am besten ab: Bei allen Vergleichspunkten fallen bei neon die tiefsten Gebühren an. «Die Löwen» haben das Potenzial von neon erkannt und sind von dessen Wachstum überzeugt. Ebenso überzeugt ist auch unser Expertenteam und deshalb wird das Unternehmen neon mit dem Qualitätslabel «SEF.High-Potential KMU» ausgezeichnet.

Auszeichung als
SEF.High-Potential KMU

April 2020